Donnerstag, 31. Oktober 2013

vom Islam lernen !? London will islamisches Finanzzentrum werden - Zinsverbot & reale Sachwerte, etc.

         nachfolgendes erhalten von Pater Isidor, von unten nach oben lesen

Auszug:... Der Handel mit scharia-kompatiblen Anleihen gilt als einer der größten Wachstumsmärkte im Finanzsektor.
Für Anleihen nach der Scharia, dem islamischen Recht, gelten besondere Regeln: So sind Zinsen verboten, sie gelten als Wucher. Den Papieren müssen daher reale Sachwerte zugrunde liegen, etwa Immobilien, von deren Entwicklung Anleihen-Halter profitieren. Ferner sind Investitionen in Firmen verboten, die mit Waffen, Alkohol, Erotik oder Schweinefleisch zu tun haben.....

**********************************************

Am 31. Oktober 2013 17:45 schrieb Pater A. Isidor <pater.isidor23@googlemail.com>:

Wahrlich wahrlich ich sage Euch:

London will nicht nur das islamische Finanzzentrum, sondern weltweit das GRÖSSTE FINANZZENTRUM werden?

Deshalb wird von den TOMMYS (GB/UK/ENGLAND kennt die EURONEN-Währung nicht) 
den restlichen EUDSSR-Ländern die Finanztransaktions-Steuer aufs Auge gedrückt,
damit der Handel mit den wertlosen virtuellen Wertlos-Papierchen und die Wetten auf 
die wertlosen virtuellen Wertlos-Papierchen auf LONDON verlagert wird bzw. verlagert werden muß?

Glaubt Euer Pater A. Isidor
bis in alle Ewigkeit
Amen  

---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Grober Nebelin <grober.nebelin@freenet.de>
Datum: 30. Oktober 2013 20:14
Betreff: London will islamisches Finanzzentrum werden
An: Ritter der Tafelrunde <grober.nebelin@freenet.de>


 
 
Mittwoch, 30 Oktober 2013 06:51

London will islamisches Finanzzentrum werden

London will islamisches Finanzzentrum werden
London (orf.at/euronews) - Die Londoner City will zum Zentrum für den Finanzhandel islamischer Länder werden.
Unter anderem soll an der Börse ein eigener Islamischer Index eingeführt werden, kündigte Premierminister David Cameron am Dienstag zur Eröffnung des World Islamic Economic Forum (WIEF) in London an.
Der Index soll sich aus Unternehmen islamischer Länder zusammensetzen und es Investoren aus der Region erleichtern, passende Investitionsmöglichkeiten zu finden.
Zudem wolle Großbritannien das erste Land außerhalb der islamischen Welt werden, das eigene islamische Anleihen (Sukuk) zeichne, sagte Cameron. Die Anleihe soll 200 Millionen Pfund schwer sein. 
Der Handel mit scharia-kompatiblen Anleihen gilt als einer der größten Wachstumsmärkte im Finanzsektor.
Für Anleihen nach der Scharia, dem islamischen Recht, gelten besondere Regeln: So sind Zinsen verboten, sie gelten als Wucher. Den Papieren müssen daher reale Sachwerte zugrunde liegen, etwa Immobilien, von deren Entwicklung Anleihen-Halter profitieren. Ferner sind Investitionen in Firmen verboten, die mit Waffen, Alkohol, Erotik oder Schweinefleisch zu tun haben.

Bei dem Treffen, das erstmals in einem nicht-islamischen Land stattfindet, werden bis Donnerstag mehr als 1.800 Delegierte aus 115 Ländern, darunter zahlreiche hohe Politiker, erwartet.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen