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Sonntag, 31. Mai 2015

Peter Mahler: offener Brief: Ich wende mich heute als Bruder von Horst Mahler an die Öffentlichkeit

           nachfolgendes erhalten per mail, von unten nach oben lesen

bezugnehmend auf die Vereinbarung zur Abwicklung der BRD sollte die JOH zusammen mit den Rechtssachverständigen und allen anderen sich dafür einsetzen, dass sämtl. politischen Gefangenen freikommen, wie z. B. auch Werner Peters und Sylvia Stolz, diese sitzt ja auch soweit ich weiß..., was meint Ihr !?

                            siehe dazu auch:

Dieter Duch aus Bad Kreuznach: Freiheit für Horst Mahler

             hab in der JVA Brandenburg mal angerufen und nachgefragt ob Horst Mahler bei Ihnen einsitzt. Es wurde mitgeteilt, dass aus Datenschutz Gründen keine Auskunft erteilt werden darf, evtl. hört Ihr auch mal nach und / oder schreibt was hin....

                                    mdj.brandenburg.de

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  ich stelle dies mal online...., Hinweis an Peter Mahler: mit Ihrem Bruder hatte ich schon telefoniert den Kontakt hatte das Bundesjustizministerrium hergestellt..., am besten Sie schließen sich dem Musterprozess an und unterstützen unseren VG Bürgermeister Peter Frey, damit unser Rechtsstaat handlungsfähig wird...., kostenlose Vordrucke auf www.staatenbund-1871.de

        bei Rückfragen stehe ich gerne tel. zur Verfügung...., beste Grüße auch an Ihren Bruder und gute Besserung ! 

                           
              Stefan W.


Am 31. Mai 2015 um 05:53 schrieb <info@bfed.dk>:
…Vor kurzem ist mein Bruder beim Aufräumen seiner Zelle
umgefallen und hat sich die rechte Schulter gebrochen…

Peter Mahler (Bruder von Horst Mahler)

An alle Mitleser!
Bitte im Schneeballsystem weiterleiten und veröffentlichen…
Danke

Von: Manfred Ritter [mailto:ritter-neumarkt@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 30. Mai 2015 23:34
Betreff: Ich wende mich heute als Bruder von Horst Mahler an die Öffentlichkeit.

Weiterleitung!
Wie läßt sich eine Öffentlichkeitswirkung erzielen? Wo sind die Juristen und Journalisten in unseren Reihen, die sich der Angelegenheit annehmen? Wie wäre es mit einer Demonstration vor dem Bundeskanzleramt? Für Hinz und Kunz, jeden Hottentotten werden Lichterketten durchgezogen und für HM gehen wir auf Tauchstation? Ich fordere alle Drahtzieher in und um Berlin auf, etwas zu organisieren und zwar parteiübergreifend. Hoeneß, der das Volk finanziell betrogen hat, läuft frei herum und HM, der nur die Wahrheit dachte oder sagte, wird 13 Jahre eingesperrt. Ein herrliches Rechtssystem!

Gruß
Manfred Ritter
 
Gesendet: Samstag, 30. Mai 2015 um 14:32 Uhr
Von: "Peter Mahler" <mahler.peter@t-online.de>
 
Offener Brief: Ich wende mich heute als Bruder von Horst Mahler an die Öffentlichkeit.
Habe diesen Brief nicht mit meinem Bruder abgesprochen, noch weiss er davon. Ob er dieser Initiative zugestimmt hätte weiss ich nicht, eher glaube ich nicht.
Zur besseren Einordnung meiner Person einen kurzen Abriss:
Ich Peter Mahler   80 Jahre alt. Beruf:     Hotel-Diplomkaufmann und Küchenmeister

Ehrenämter: Prüfungsmeister bei der IHK Berlin a.D.

Vizepräsident des Verbandes der Köche Deutschland e.V. a.D.

Ehrensenator im Verband der Köche Deutschland

Obermeister und 2. Vorsitzender im Verein der Köche 1841 mit Küchenmeister-Innung zu Berlin e.V.

 Soweit zu meiner Person.
Mein eigentliches Anliegen ist eine Zustandsbeschreibung meines Bruders, den ich, soweit möglich, regelmäßig in der JVA Brandenburg besuche. Mein Bruder leidet an Diabetes, Herzschwäche und Gleichgewichtsstörungen. Dies rührt von mangelnder Bewegung und Ernährung. Wenn mein Bruder das eines Tages zum Lesen bekommt, würde er mich rügen, daß ich die ärztliche Schweigepflicht verletzt habe (so schon geschehen, als ich unsere Familienmitglieder davon in Kenntnis setzte). Ich werde ihm erwidern, daß ich kein Arzt bin und somit auch nicht den Eid abgelegt habe, der mir die Schweigepflicht auferlegt. Vor kurzem ist mein Bruder beim Aufräumen seiner Zelle umgefallen und hat sich die rechte Schulter gebrochen. Ich konnte mich persönlich davon überzeugen. Seine rechte Schulter ist bis hin zum rechten Arm bandagiert und mit großen Blutergüssen gekennzeichnet. Somit fällt ihm auch das Schreiben schwer. Er tippt im Zweifingersystem, es ist das einzige was ihm noch bleibt. Um von seiner Zelle zur Krankenstube zu gelangen, muss er einen langen Gang zurücklegen, dies ist ihm nur mit großer Mühe und schwankend möglich.
Mein Bruder hat in diesem Jahr eine 2/3 Haft abgesessen und hätte jetzt, laut Gesetz, die Freilassung zu beanspruchen, die ihm aber nicht gewährt wird. Statt dessen bekommt er ein Schreiben von der Strafvollstreckungskammer Potsdam, in dem er aufgefordert wird, sein Gesuch auf Freilassung zurückzuziehen. Aus meiner Sicht ist dies ein Ding der Unmöglichkeit und hat mit Recht nichts mehr zu tun. Dieses Ansinnen eines Richters finde ich ist schon alleine sträflich.
Mit freundlichen Grüssen

 
Mit freundlichen Grüssen
Peter Mahler

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